Autorin

Kira Selberg

Kira Selberg schreibt über Menschen, Wendepunkte und die leisen Entscheidungen, die alles verändern.

Autorin

Kira Selberg

Kira Selberg schreibt über Menschen, Wendepunkte und die leisen Entscheidungen, die alles verändern.

Kira Selberg wuchs in einer Familie auf, die sich gegen einen totalitären Staat durchsetzte, der keine Wahl zuließ. Ihre Eltern verließen die DDR unter großen Entbehrungen, zu einer Zeit, in der es nicht möglich war, das Land zu verlassen, und begannen in der Bundesrepublik noch einmal ganz von vorn – mit nichts als dem, was in einen Koffer passte.

Diese Erfahrung hat sie in jungen Jahren geprägt: Kontrolle über das eigene Leben ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung, die man immer wieder neu trifft. Der frühe Tod ihres Vaters verstärkte das zusätzlich: Statt dem Weg zu folgen, den sie sich eigentlich gewünscht hätte, musste sie früh für sich selbst sorgen. Ihr beruflicher Weg wurde von unternehmerischer Verantwortung und wirtschaftlich bedingten Neuanfängen geprägt. Später verwirklichte sie einen lang gehegten Wunsch: ein Wirtschaftsstudium. Sie schloss es mitten unter deutlich jüngeren Kommilitonen ab – als eine der Besten ihres gesamten Jahrgangs.

Aus dieser Haltung heraus schreibt sie: über Systeme, die eigentlich uns dienen sollten – sei es digitale Technik, die Arbeitswelt oder andere Strukturen, die unbemerkt in unser Leben eingreifen und es einschränken. Ihr Anliegen ist es, diese Veränderungen sichtbar zu machen, sie zu benennen – und zu zeigen, wie jeder Einzelne sich die Entscheidungshoheit zurückholen kann.

Kira Selberg wuchs in einer Familie auf, die sich gegen einen totalitären Staat durchsetzte, der keine Wahl zuließ. Ihre Eltern verließen die DDR unter großen Entbehrungen, zu einer Zeit, in der es nicht möglich war, das Land zu verlassen, und begannen in der Bundesrepublik noch einmal ganz von vorn – mit nichts als dem, was in einen Koffer passte.

Diese Erfahrung hat sie in jungen Jahren geprägt: Kontrolle über das eigene Leben ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung, die man immer wieder neu trifft. Der frühe Tod ihres Vaters verstärkte das zusätzlich: Statt dem Weg zu folgen, den sie sich eigentlich gewünscht hätte, musste sie früh für sich selbst sorgen. Ihr beruflicher Weg wurde von unternehmerischer Verantwortung und wirtschaftlich bedingten Neuanfängen geprägt. Später verwirklichte sie einen lang gehegten Wunsch: ein Wirtschaftsstudium. Sie schloss es mitten unter deutlich jüngeren Kommilitonen ab – als eine der Besten ihres gesamten Jahrgangs.

Aus dieser Haltung heraus schreibt sie: über Systeme, die eigentlich uns dienen sollten – sei es digitale Technik, die Arbeitswelt oder andere Strukturen, die unbemerkt in unser Leben eingreifen und es einschränken. Ihr Anliegen ist es, diese Veränderungen sichtbar zu machen, sie zu benennen – und zu zeigen, wie jeder Einzelne sich die Entscheidungshoheit zurückholen kann.

Das Pseudonym

Der Name Kira Selberg ist ein Pseudonym. Er steht bewusst für sich – losgelöst vom Berufsalltag der Autorin, damit ihre Bücher für sich sprechen können.

Das Pseudonym

Der Name Kira Selberg ist ein Pseudonym. Er steht bewusst für sich – losgelöst vom Berufsalltag der Autorin, damit ihre Bücher für sich sprechen können.

Der Auslöser fürs Schreiben

Der Auslöser war keine einzelne Situation, sondern eine Beobachtung, die sich über Jahre verdichtete: Digitale Systeme, die eigentlich unterstützen sollten, wurden zunehmend fordernd. Nutzer werden dazu gebracht, sich mit einer wachsenden Zahl an Systemen zu beschäftigen – und verlieren dabei Zeit und Selbstbestimmung durch Abhängigkeit.

Besonders deutlich wurde ihr, wie gezielt dabei mit Ängsten gespielt wird – vor Viren, vor Fehlern – und wie der Nutzer dadurch manipuliert wird. Am Ende bleibt keine Zeit mehr für das Wesentliche: Familie, Freunde, Freizeit.

Fast jeder spürt das. Die wenigsten können benennen, woran das eigentlich liegt. Das analytische Gespür Kira Selbergs lässt sie genau solche Veränderungen erkennen, die anderen verborgen bleiben. Aus dieser Erfahrung entstand ihr Wunsch, das eigene Wissen weiterzugeben – nicht als graue Theorie, sondern als gelebte Erfahrung mit konkreten Lösungswegen.

Der Auslöser fürs Schreiben

Der Auslöser war keine einzelne Situation, sondern eine Beobachtung, die sich über Jahre verdichtete: Digitale Systeme, die eigentlich unterstützen sollten, wurden zunehmend fordernd. Nutzer werden dazu gebracht, sich mit einer wachsenden Zahl an Systemen zu beschäftigen – und verlieren dabei Zeit und Selbstbestimmung durch Abhängigkeit.

Besonders deutlich wurde ihr, wie gezielt dabei mit Ängsten gespielt wird – vor Viren, vor Fehlern – und wie der Nutzer dadurch manipuliert wird. Am Ende bleibt keine Zeit mehr für das Wesentliche: Familie, Freunde, Freizeit.

Fast jeder spürt das. Die wenigsten können benennen, woran das eigentlich liegt. Das analytische Gespür Kira Selbergs lässt sie genau solche Veränderungen erkennen, die anderen verborgen bleiben. Aus dieser Erfahrung entstand ihr Wunsch, das eigene Wissen weiterzugeben – nicht als graue Theorie, sondern als gelebte Erfahrung mit konkreten Lösungswegen.

Ihr erstes Buch

Computer – Dein Diener

In einer Welt aus Apps, Plattformen und Algorithmen hat sich etwas verschoben: Systeme, die eigentlich dienen sollten, bestimmen zunehmend unseren Alltag. Dieses Buch zeigt, wie man digitale Zeitfresser erkennt und Systeme klar bewertet – dienen sie oder binden sie? Es zeigt, wie man Abhängigkeiten erkennt, vermeidet und eigene Strukturen aufbaut, die Zeit sparen, entlasten und wirklich unterstützen. Wer den Computer richtig einsetzt hat ein Werkzeug in der Hand. Du entscheidest: Ist der Computer dein Diener – oder dienst du ihm?

Ihr erstes Buch

Computer –
Dein Diener

In einer Welt aus Apps, Plattformen und Algorithmen hat sich etwas verschoben: Systeme, die eigentlich dienen sollten, bestimmen zunehmend unseren Alltag. Dieses Buch zeigt, wie man digitale Zeitfresser erkennt und Systeme klar bewertet – dienen sie oder binden sie? Es zeigt, wie man Abhängigkeiten erkennt, vermeidet und eigene Strukturen aufbaut, die Zeit sparen, entlasten und wirklich unterstützen. Wer den Computer richtig einsetzt hat ein Werkzeug in der Hand. Du entscheidest: Ist der Computer dein Diener – oder dienst du ihm?